DJI Mavic 3 Thermal Advanced – Jetzt das Nachfolgemodell entdecken
Die DJI Mavic 3 Thermal Advanced wird von DJI inzwischen nicht mehr produziert. Entdecke jetzt das DJI Matrice 4TD Thermal Premium-Kit für Feuerwehr als aktuelles Wärmebild-Drohnensystem für professionelle Einsatzbereiche.
Das neuere Modell bietet modernisierte Sensorik, aktuelle Enterprise-Technologie sowie erweiterte Möglichkeiten für professionelle Wärmebildflüge.
Die wichtigsten technischen Daten auf einen Blick.
DJI Mavic 3 Thermal (C1) Drohnen-Set für Photovoltaik- und Solar-Inspektionen
Das DJI Mavic 3 Thermal (C1) Drohnen-Set für Photovoltaik- und Solar-Inspektionen kombiniert die DJI Mavic 3 Thermal Advanced mit zusätzlicher Akku- und Ladetechnik, professionellem Transportzubehör und einer Einweisung für die praktische Nutzung. Das Set richtet sich an Solar- und Photovoltaik-Inspektionsunternehmen sowie professionelle Anwender, die thermische Auffälligkeiten an Solaranlagen aus der Luft untersuchen möchten. Der zentrale Vorteil liegt in der Kombination aus einer Wärmebildkamera mit 640 × 512 Pixeln, einer zusätzlichen optischen Kamera und dem umfangreichen Zubehörpaket. Die C1-Klassifizierung, 920 g Gewicht und bis zu 36 Minuten Flugzeit unterstützen die Einordnung des Systems für entsprechende professionelle Einsätze.
Komplettset für die thermische Untersuchung von Solaranlagen
Bei der Inspektion von Photovoltaik- und Solaranlagen unterstützt die DJI Mavic 3 Thermal Advanced die Erfassung thermischer Auffälligkeiten aus der Luft. Das System kombiniert Wärmebildtechnik mit optischer Bildgebung, sodass Anlagenbereiche sowohl anhand ihrer sichtbaren Merkmale als auch hinsichtlich erfasster Temperaturunterschiede untersucht werden können.
Das Drohnen-Set ergänzt das Fluggerät um zusätzliche Flugakkus, eine Ladestation, einen Hartschalenkoffer, ein großes reflektierendes Landepad sowie eine Einweisung und kurze Schulung. Damit sind wesentliche Komponenten für Transport, Flugvorbereitung und wiederholte Einsätze bereits Bestandteil des Angebots.
Wärmebildkamera mit 640 × 512 Pixeln für thermische Auffälligkeiten
Die integrierte Wärmebildkamera verfügt über eine Auflösung von 640 × 512 Pixeln und ein diagonales Sichtfeld von 61°. Dadurch lassen sich Temperaturunterschiede innerhalb eines untersuchten Anlagenbereichs sichtbar machen und thermische Auffälligkeiten gezielt betrachten.
Für die Auswertung stehen Punkt- und Flächentemperaturmessungen zur Verfügung. Funktionen wie Temperaturwarnungen, unterschiedliche Farbpaletten und Isothermen unterstützen die visuelle Analyse der aufgenommenen Wärmeinformationen.
Bei Photovoltaik-Inspektionen können diese Funktionen helfen, auffällige Temperaturbereiche zu erkennen und für eine weiterführende Überprüfung zu dokumentieren. Die genaue Bewertung der thermischen Auffälligkeiten erfolgt im Zusammenhang mit den jeweiligen Einsatz- und Messbedingungen.
48-MP-Weitwinkelkamera und 56-facher Hybridzoom
Ergänzend zur thermischen Bildgebung verfügt die DJI Mavic 3 Thermal Advanced über eine 48-MP-Weitwinkelkamera mit einer äquivalenten Brennweite von 24 mm. Damit können Solarmodule, Modulfelder und weitere Anlagenbereiche optisch dokumentiert werden.
Die zusätzliche Telekamera arbeitet mit 12 MP, einer äquivalenten Brennweite von 162 mm und unterstützt einen 56-fachen Hybridzoom. Dadurch lassen sich entfernte Details näher betrachten, ohne das Fluggerät für jede Aufnahme unmittelbar an die jeweilige Anlagenkomponente heranführen zu müssen.
Diese Kombination erleichtert die Verbindung aus thermischer Untersuchung und visueller Dokumentation innerhalb eines Inspektionsflugs.
Synchronisierter Split-Screen-Zoom für Wärmebild und Sichtkamera
Der synchronisierte Split-Screen-Zoom ermöglicht einen direkten Vergleich zwischen Wärmebild- und Zoomkamera. Beide Ansichten lassen sich gleichzeitig und kontinuierlich bis zu 14-fach vergrößern.
Damit können auffällige Wärmebereiche und sichtbare Strukturen innerhalb derselben Inspektionssituation leichter einander zugeordnet werden. Das unterstützt die Dokumentation und die anschließende Bewertung relevanter Anlagenabschnitte.
Vier Flugakkus und Ladestation für umfangreichere Inspektionen
Die DJI Mavic 3 Thermal Advanced erreicht eine maximale Flugzeit von bis zu 36 Minuten. Dadurch können zusammenhängende Bereiche einer Photovoltaikanlage innerhalb eines Fluges untersucht werden.
Das Drohnen-Set umfasst neben einem einzeln enthaltenen Mavic 3 Intelligent Flight Battery zusätzlich das DJI Mavic 3 Enterprise Battery Kit (P05) mit drei weiteren Flugakkus und einer Ladestation.
Insgesamt stehen damit vier Flugakkus zur Verfügung. Das ermöglicht mehrere aufeinanderfolgende Inspektionsflüge und bietet zusätzliche Flexibilität, wenn unterschiedliche Anlagenbereiche nacheinander untersucht werden sollen.
Die Akkus können über eine 100-W-Ladestation oder direkt über die Drohne mit bis zu 88 W geladen werden.
Omnidirektionale Hinderniserkennung für die Inspektion komplexer Anlagen
Die DJI Mavic 3 Thermal Advanced verfügt über eine omnidirektionale Hinderniserkennung. Sie unterstützt die Erfassung von Hindernissen in mehreren Flugrichtungen und ermöglicht innerhalb der technischen Erkennungsgrenzen entsprechende Brems- und Ausweichreaktionen.
Ergänzend bietet APAS 5.0 Unterstützung bei der automatischen Umleitung um erkannte Hindernisse. Das verbesserte Rückkehrsystem plant eine geeignete Rückflugroute zum Startpunkt.
Bei Inspektionsflügen in der Nähe von Gebäuden, Anlagenstrukturen und anderen Hindernissen können diese Funktionen die Flugsteuerung unterstützen. Die Erkennungsleistung hängt von den jeweiligen Licht-, Wetter- und Umgebungsbedingungen ab.
Kompakte Wärmebilddrohne mit C1-Klassifizierung
Mit einem Gewicht von 920 g und Abmessungen von 221 × 96,3 × 90,3 mm im eingeklappten Zustand ist die DJI Mavic 3 Thermal Advanced kompakt transportierbar. Dadurch eignet sich das Fluggerät für professionelle Anwender, die regelmäßig unterschiedliche Solar- und Photovoltaikanlagen anfahren.
Die Drohne ist als C1-Drohne ausgewiesen. Diese Klassifizierung ist für die regulatorische Einordnung innerhalb der europäischen Drohnenvorschriften relevant. Beim Betrieb sind die jeweils geltenden Anforderungen und Einsatzbedingungen zu berücksichtigen.
Der angegebene Betriebstemperaturbereich liegt zwischen −10 °C und 40 °C. Für Anwendungen mit erhöhten Positionierungsanforderungen kann die Drohne optional mit einem RTK-Modul erweitert werden. Ein RTK-Modul ist im bestätigten Lieferumfang dieses Sets nicht enthalten.
Transportzubehör und Landepad für wechselnde Einsatzorte
Für den Transport des Drohnensystems gehört ein Hartschalenkoffer zum Lieferumfang. Ergänzend enthält das Set ein großes reflektierendes Landepad inklusive Befestigung, das eine definierte Start- und Landefläche bereitstellt.
Zusätzlich sind eine individuelle Drohnenplakette, eine 64-GB-microSD-Karte, drei Paar Mavic 3 Enterprise Propeller, ein Gimbal-Schutz, ein Schraubendreher sowie verschiedene USB-C-Kabel enthalten.
Die DJI RC Pro Enterprise und das DJI USB-C-Netzteil mit 100 W einschließlich AC-Kabel vervollständigen die aufgeführte Grundausstattung für die Bedienung und Energieversorgung des Systems.
Einweisung und kurze Schulung zur Drohnennutzung
Zum Drohnen-Set gehört eine Einweisung und kurze Schulung zur Nutzung der Drohne. Diese kann vor Ort oder online durchgeführt werden.
Damit wird das technische Komplettset um eine praktische Einführung ergänzt. Besonders für Unternehmen, die eine Wärmebilddrohne in ihre bestehenden Inspektionsabläufe integrieren möchten, ist diese zusätzliche Leistung ein Bestandteil des Angebots.
Inklusive DJI Care Enterprise Basic und DJI Maintenance Standard
Das DJI Mavic 3 Thermal Drohnen-Set für Photovoltaik- und Solar-Inspektionen umfasst zusätzlich 12 Monate DJI Care Enterprise Basic sowie 12 Monate DJI Maintenance Standard.
Damit verbindet das Angebot die DJI Mavic 3 Thermal Advanced mit zusätzlicher Akku- und Ladetechnik, professionellem Transport- und Einsatzzubehör sowie einer Einweisung und den ausdrücklich aufgeführten Serviceleistungen.
Das Set richtet sich insbesondere an professionelle Anwender, die Solaranlagen mit einer kombinierten Wärmebild- und Sichtkamera untersuchen und dabei mehrere Inspektionsflüge innerhalb eines Arbeitstages durchführen möchten.


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